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Dieses Spiel ist ein Muss für jeden Xanth-Fan! Ich habe die großartigen Bücher von Piers Anthony immer geliebt und verzweifelt nach einem darauf basierenden Computerspiel gesucht. Lange bevor ich das Grafikadventure kannte, fand ich dieses Spiel (und verlor es wieder bei einem Festplattencrash).
Dieses Spiel basiert locker auf den Arbeiten H.P. Lovecrafts. Also kann man ein vernünftiges Horror-Ambiente erwarten. Und darum geht es bei dem Spiel auch: die Athmosphäre!
Hauptsächlich wird diese durch die Präsentation erzeugt. Die Grafik ist ein Versuch, so filmisch wie möglich zu arbeiten. Man spielt in der Perspektive der 3. Person. Der Blickpunkt ändert sich ja nach dem Punkt, auf dem man sich befindet. Man selbst ist natürlich immer sichtbar, aber aus verschiedenen Richtungen und Winkeln! Wenn man herumläuft hat man manchmal fast den Eindruck von Filmschnitttechnik.
Hauptsächlich wird diese durch die Präsentation erzeugt. Die Grafik ist ein Versuch, so filmisch wie möglich zu arbeiten. Man spielt in der Perspektive der 3. Person. Der Blickpunkt ändert sich ja nach dem Punkt, auf dem man sich befindet. Man selbst ist natürlich immer sichtbar, aber aus verschiedenen Richtungen und Winkeln! Wenn man herumläuft hat man manchmal fast den Eindruck von Filmschnitttechnik.
When people start filming a western the local cowboy ghosts seem to dislike the idea and start causing mayhem. The only solution is calling Carnby, who will come, kick some asses, solve absurd puzzles and save an old friend.
Die Erbschaft kam mehr als überraschend: Selbst Ehemann Michael hatte von diesen seinen sehr entfernten Verwandten noch niemals etwas gehört. Jetzt, da das letzte Mitglied der Familie Verlac verstorben ist, hat man Michael als einzigen, wenn auch weit hergeholten, gesetzlichen Erben des Anwesens im kleinen Städtchen Anchorhead ermittelt. Beruflich passt es ihm gerade auch ganz gut, so dass ihr beide euch entschließt, direkt dorthinzuziehen.
Umsetzungen von Konsolenspielen auf Computer gehen oft schief. Übersetzungen japanischer Spieler ebenso. Bei B.C. Kid hat es überraschend gut geklappt. Es erschien ursprünglich auf der PC Engine und hatte (für "westliche" Zungen einen sehr seltsamen Namen. Die englische Version wurde zu "Bonk". Bonk? Um es kurz zu machen: Die Amigaversion hat einen besseren Titel verpasst bekommen, als sie ein paar Jahre später von der deutschen Firma Factor 5 umgesetzt wurde.
Battle Bugs ist ein Spiel, dass ohne Hintergrundgeschichte auskommt. Man absolviert einfach nur zusammenhanglose Missionen linear hintereinander. Trotzdem hat es durch seine Thematik (Schlachten unter Insekten) einen gewissen naiven Charme, der den militärischen Hintergrund doch stark relativiert und ironisiert. Dabei geht es meist um die Eroberung von möglichst vielen herumliegenden Nahrungsmitteln. Das läuft folgendermaßen ab: Sobald eine eigene "Einheit" in die Nähe des zu erobernden Gegenstandes kommt, erscheint eine Fahne auf demselben. Die geht je nach dem, wie viele Käfer auf einmal in der Nähe sind schneller oder langsamer nach oben. Wenn die Fahne schließlich ganz hochgezogen ist, gehört das Objekt der Begierde der eigenen Partei. Leider versucht der Gegner das gleiche zu erreichen, so dass es zu heftigen Kämpfen kommt. Solange beide Parteien noch Insekten in der Kontrollzone haben, wird es keinem zugerechnet. Natürlich können einmal eroberte Ziele auch wieder den Besitzer wechseln, wenn jemand anders die Kontrollzone erobert.

Century Interactive / BMG 1996
Genre: Adventure, Action
Wertung: 3.5/6
Lizenz: Kommerziell
System: PC
Schallplattenhüllen und Spieleschachteln haben eines gemeinsam, insofern, als dass einen ein besonders gutes Design dazu veranlassen kann, die Platte/das Spiel zu kaufen, ohne sie/es vorher ausprobiert zu haben. So kam ich zu The Virgin Prunes "If I die, I die", das absolut grottenschlecht ist, und Bermuda Syndrome, das großartig unterhaltsam ist.
Blackthorne - der 2D-Scrolling-Shooter, der eigentlich nicht wirklich scrollt. Dieser einfache Satz ist die kompletteste und treffendste Beschreibung die mir einfällt. Rückblickend kann ich mich nur selber fragen: Warum nur haben wir dieses Spiel so sehr gemocht? Weil wir nichts besseres kannten? Vielleicht. Aber andererseits kann nichts die wundervollen Erinnerungen an die ungezählten Stunden ändern, die wir vor dem kleinen 14"-Monitor mit dem Spielen des unserer Meinung nach besten Spiels aller Zeiten verbracht haben. Klingt das nicht irgendwie vertraut? Vielleicht nicht, wenn du so etwas noch nicht erlebt hast.
Unwissenheit ist Glück. Wer kennt nicht diese absolut clichéhaften Fantasygeschichten, in denen ein heldenhafter Ritter sich durch eine Horde von "Monstern" kämpft und die ganze Zeit nagt die Frage, inwiefern dieser "Held" nun "gut" und seine Feinde "böse" sind. Genau für diese Zweifler ist Bliss. Oberflächlig handelt es sich genau darum, was wir alle so verachten: Der Protagonist und Held wurde von einer Armee von Orcs, die einem bösen Magier zuarbeiten, in den Kerker geworfen. Aus jenem soll man jetzt entfliehen und letztendlich den Hausdrachen des Bösewichts töten. Und auf dem Weg dorthin gibt es natürlich noch jede Menge Kreaturen zu meucheln. Problem nur, dass der Zauberer einen anscheinend verhext hat: Die Welt um einen herum scheint manchmal einfach zu verschwinden und stattdessen stellen sich verwirrende Visionen ein...
Entgegen den potentiellen Erwartungen nach der Namensgebung hat Brutal Sports Football nur sehr bedingt etwas mit Fußball oder Football (oder sogar Sport) zu tun. Einige Elemente wurden aber übernommen. Zwei Teams versuchen, einen Ball in das gegnerische Tor zu befördern, während man das eigene davor schützt.
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