System
Alle
Amiga
Atari 2600
Atari ST
C64
Game Boy
NES
PC
Plus/4
SNES
Vectrex
ZX Spectrum

Genre
Alle
Action
Adventure
Denkspiel
RPG
Simulation
Sport
Strategie

Jahr
Alle
Vor 1982
1982
1983
1984
1985
1986
1987
1988
1989
1990
1991
1992
1993
1994
1995
1996
Nach 1996

Buchstabe
Alle
#
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z

Wertung
Alle
0
1
2
3
4
5
6

Tester
Alle
Mr Creosote
Tapuak
Jeff
dregenrocks
Johann67
Little Boy
Vohaul
Vemperor
Adhoc
PhotoTropic
Elwood
Gesh
Eff10
Hoffe
NetDanzr
Dizzy the Egg
Dr. Ramesch
Guzzardo
std
Incise-66
J. Durr
ardell
Wandrell
Looger
Pietoro
Smitle
Zork
Cypherswipe
fretz
sandy21
Jumpman Junior

Lizenz
Alle
Kommerziell
Shareware
Freeware

Firma

Spielename

Startseite

Systeminfo

Anwendungen

FAQ

Artikel

Mitarbeiter

Mithelfen

Links

Forum


Support:

Abandoned Places
The highly unofficial Abandonware Ring
RSS-Feed
Mozilla Search Plugin

eXTReMe Tracker
Castle of Dr Brain

Sierra 1991
Genre: Denkspiel
Sprache: English
Lizenz: Kommerziell
System: PC

Wertung:
?

Wandrell:
5/6
Gesamt:
5/6


Test schreiben Test herunterladen
Test von Wandrell (veröffentlicht 2008-03-30, zuletzt verändert 2008-03-31):
Wer Dr. Brains neuer Assistent werden möchte (und spielt man dieses Spiel, möchte man das), muss all die Rätsel, die in seiner Burg warten, und die Fähigkeit der Problemlösung testen, lösen.

Die meisten sind Klassiker, beispielsweise muss man sich eine Melodie merken, die mit jedem Wiederholungsschritt komplexer wird. Oder auch die "magischen" Puzzles, in denen man die Zahlen so lange anordnen muss, bis die Summation der Spalten, Zeilen und Diagonalen jeweils den selben Wert ergibt.

Dazu bekommt man auch ein paar interessante weitere Aufgaben. Zum Beispiel muss ein Roboter programmiert werden, Objekte aus einem Labyrinth zu holen. Die Besonderheit: Es gibt für ihn drei Köpfe, von denen einer gut funktioniert, einer immer nur das tut, was er selbst will, und einer manchmal gehorcht, und manchmal auch nicht. Den funktionierenden zu identifizieren gestaltet sich nicht als schwierig, aber trotzdem sollte man sich nicht zu früh freuen, denn auf höheren Schwierigkeitsgraden gibt jeder Kopf bereits nach dem Holen eines einzigen Objekts den Geist auf.

Zwischen den drei Schwierigkeitsgrad kann jederzeit gewechselt werden, und die Rätsel passen sich der Einstellung entsprechend an. Zumindest bis auf ein paar, die immer gleich bleiben, und somit bei wiederholtem Spielen eher langweilen.

Kommt man bei einem Rätsel nicht weiter, hilft gegen Bezahlung das eingebaute Hilfesystem weiter. Für jede erfolgreiche Lösung bekommt man eine Münze, die man dann im Folgenden einsetzen kann. Manchmal (zum Beispiel beim Kopierschutz) funktioniert aber auch das nicht.

Nebenbei bemerkt: Dieses Spiel benutzt Sierras wohlbekannte Adventureengine. Das spielt aber nur eine eingeschränkte Rolle, und macht sich nur bei einfachen Inventarinteraktionen wie dem Öffnen einer Tür bemerkbar. Die Interaktionsmöglichkeiten mit der Umgebung sind generell nur recht beschränkt. Doch dafür kann man das Spiel eigentlich nicht kritisieren, denn schließlich geht es darum, sich von Rätsel zu Rätsel zu hangeln. Eine nette Erweiterung währe ein stärkere Einfluss der Umgebung allerdings gewesen.

Übersetzt von Mr Creosote

Ähnliche Spiele
Pub Trivia Simulator (Amiga)
Computerumsetzung alter Rätselautomaten
 +  Spielen ohne zu Bezahlen
 -  Wahrscheinlich nicht das beste Denkspiel
 =  Ein anderes Spiel mit mehr Rätseln


Optionen: Kommentar schreibenTest schreibenTechnische Hilfe

Diese Seite wurde 9672-mal angeschaut.

««« Zurück zur Liste