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Das erste Textadventure aus meiner Feder. Die Story stammt aus einem Micky Maus - Comic, nur ohne die Charakternamen.
Rätsel gibt es praktisch nicht, der "Parser" versteht nur genau die Befehle, die in der jeweiligen Situation vorgesehen sind.
Rätsel gibt es praktisch nicht, der "Parser" versteht nur genau die Befehle, die in der jeweiligen Situation vorgesehen sind.
Dies ist eigentlich kein Spiel, sondern nur eine "Programmierübung", die ich mal für mich selbst gemacht habe. Es sollte der Grundstein für ein Ballerspiel sein, aber man kann nur sinnlos rumfahren und Schießen, da es keine Gegner gibt.
Im konventionellen Genre der Hack'n'Slash-Spiele gibt es nur wenige Wege, das eigene Spiel aus der Masse herauszuheben. Deathbringer versucht sich tatsächlich daran, etwas Innovation hineinzubringen.
Direkt nach Geh aufs Ganze geschrieben. Falls die Kultsendung mit Harry Wijnfoord inzwischen in Vergessenheit geraten sein sollte: Ziel ist es, den Preis von Produkten genauer zu schätzen, als die (menschlichen oder computergesteuerten) Gegenspieler.
Im Vergleich mit meinen älteren Adventures ist dieses ein ziemlich großer Fortschritt, denn der Spieler kann sich zwischen den (zugegeben wenigen) Orten frei hin- und herbewegen. Ein paar Rätsel gibt es diesmal auch.
Für Werbespiele hatte ich schon immer eine Schwäche. Mit ironischer Distanz sind sie meist extrem witzig: Unfreiwillige Komik en masse. Die spießigsten Firmen versuchen, ihre angestaubten Produkte krampfhaft jugendlichen schmackhaft zu machen. Dazu sind dann irgendwelche Verrenkungen nötig. Rheumamedizin wird zum hippen Antipickelmittel, Politiker zu Bravo-kompatiblen Popstars. Oder aber das beworbene Produkt wird gleich ganz totgeschwiegen. Köstlich!
Remake des C64-Klassikers Imperator.
Geschrieben als legales Schulprojekt zusammen mit einem anderen Möchtegernprogrammierer in Turbo Pascal. Nicht ganz so komplex wie das Original, aber im Multiplayermodus ganz spaßig. Die zweite (erweiterte) Version überstand leider nicht die Planungsphase.
Geschrieben als legales Schulprojekt zusammen mit einem anderen Möchtegernprogrammierer in Turbo Pascal. Nicht ganz so komplex wie das Original, aber im Multiplayermodus ganz spaßig. Die zweite (erweiterte) Version überstand leider nicht die Planungsphase.

TriNeT Computer GmbH / Informationskreis Kernenergie 1996
Genre: Adventure
Wertung: 0/6
Lizenz: Freeware
System: PC
Das Thema Kernenergie ist ja gerade mal wieder hochgeschwappt... Grund genug, sich mal diesem zwar bereits etwas betagtem, aber trotz Allem besonders tiefgründigem und höchst objektivem Aufklärungsmaterial des "Informationskreises Kernenergie" zu widmen. Diese vollkommen unabhängige, dem Allgemeinwohl der Menschheit verpflichtet Organisation wählte 1996 eine Utopie zur Darstellung der harten Fakten: die Vision einer Zukunft ohne Kernkraft.
Du bist Sir Graham, edler Ritter in einem mittelalterlichen Königreich am Hofe des alten Königs Wieauchimmer. Dieser König hat offensichtlich magische Kräfte, denn er kann über den Zeitpunkt seines eigenen Ablebens entscheiden! Und er hat sich entschieden, den Styx zu überschreiten, sobald er seine Sammlung an stereotypem Königskram (Zauberspiegel, unbegrenzte Schatzkisten und sowas) vollständig hat. Königlein ist aber zu beschäftigt, auf seinem Thron zu hocken und die Wand anzustarren, um sich die letzten drei fehlenden Stücke selbst zu besorgen, deshalb schnappt er sich einen dieser Ja-Sager, die immer im Palast rumhängen: Sir Graham. Im Gegenzug für diese Dienstleistung bietet er Graham die Königskrone an.
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