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Völlig unabhängig davon, was dies für ein Spiel ist, und wie gut oder schlecht es ist - es hat schonmal den besten Spieltitel aller Zeiten: Aaargh! Man stelle sich nur vor, ins Geschäft zu gehen, und Aaargh! zu verlangen. Oder beim Versand anzurufen, um es zu bestellen. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.
Geschichte: Man ist der oberste Gott des Universums. Normalerweise ist das eine ziemlich gute Position, aber jetzt hat einen der Dämon Tanzra seiner Kräfte beraubt und die ganze Welt mit Monstern überflutet. Nur ein einziger letzter Engel ist übriggeblieben...
Habt ihr jemals von Napoleon gehört? Ja, der geniale, Goblin ähnliche Knoblauchesser. Es ist seltsam, wie im Lauf der Zeit, die guten Spiele, in der diese fantastische Person mitspielte... einfach nicht erschienen. Andererseits gibt es so viele exzellenten Fantasy-Spiele, dass ich auf der Stelle einige hundert Titel aufzählen kann. Und Archon ist einer von ihnen.
Ägypten, 1920. Ein mysteriöses Artefakt vom Schwarzmarkt. Darin: Eine Schriftrolle mit einer mysteriösen Prophezeiung. Die perfekten Voraussetzungen für einen Nachfolger des überaus gelungenen Hound of Shadow? Ja. Ein würdiger Nachfolger? Nein.
Frank Herberts Dune ist einer der bekanntesten Vertreter fiktionaler Literatur - übertroffen nur von der Bibel und ein paar anderen. Millionen Leute haben es gelesen, und sogar die, die nicht, haben zumindest den Namen gehört, weil sie den Film gesehen, den Namen einfach irgendwo aufgeschnappt, oder eines der Computerspiele gespielt haben.
Wieder mal versucht Loki, die Ragnarök auszulösen, und diesmal hat er sich dazu die Hilfe seltsamer Monster, die scheinbar aus dem Nichts auftauchen, gesichert. Die Aufgabe des Spielers ist es, den Weg durch Yggdrasil zu finden, und dabei die Teile eines Amuletts aus einer anderen Welt wiederzubeschaffen, da nur dieses Artefakt die macht besitzt, das Ende der Welt aufzuhalten.
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug - der letzte der Filme (das wurde zumindest seinerzeit behauptet), und gleichzeitig der erste Indiana-Jones-Film, der in ein Adventure umgesetzt wurde (und das zweite Mal, dass Lucasfilms Spieleabteilung überhaupt ein Adventure zu einem Film produzierte). Hohe Erwartungen, denn in einem Adventure muss die Übersetzung der Geschichte natürlich etwas besser sein, als in einem kleinen Actionspiel, in dem der peitschenschwingende Held ein paar Schlangen gegenübertritt.
Du bist Sir Graham, edler Ritter in einem mittelalterlichen Königreich am Hofe des alten Königs Wieauchimmer. Dieser König hat offensichtlich magische Kräfte, denn er kann über den Zeitpunkt seines eigenen Ablebens entscheiden! Und er hat sich entschieden, den Styx zu überschreiten, sobald er seine Sammlung an stereotypem Königskram (Zauberspiegel, unbegrenzte Schatzkisten und sowas) vollständig hat. Königlein ist aber zu beschäftigt, auf seinem Thron zu hocken und die Wand anzustarren, um sich die letzten drei fehlenden Stücke selbst zu besorgen, deshalb schnappt er sich einen dieser Ja-Sager, die immer im Palast rumhängen: Sir Graham. Im Gegenzug für diese Dienstleistung bietet er Graham die Königskrone an.
The once proud kingdom of Daventry is in ruins. The queen is dead, leaving the old king without a heir. The kingdom is missing its three most important items: a magic mirror, which predicts the future, a magic shield, which defends the kingdom from its enemies, and a treasure chest that is always full. Sir Graham, the bravest knight in the kingdom was charged by the king to find these items, in exchange for the for the crown. Over the course of the game, Sir Graham will fight an evil witch, a dwarf, wizard, ogre, and many more fairy-tale beings, in order to recover the three magic items and save the kingdom. If you haven't already guessed it, Sir Graham is your character.
Sir Lancelot, der Mutige - auf dem Weg, um Prinz Herbert davor zu retten, gegen seinen Willen verheiratet zu werden, und Sir Galahad aus einer Burg voller Jungfrauen zwischen Sechszehn und Neunzehneinhalb zu befreien... oh, falsche Geschichte. Lancelot bezieht sich inhaltlich vielmehr auf Thomas Malorys Le Morte d'Arthur und ist somit eine deutlich ernstgemeintere Version der altbekannten Geschichte. Nicht, dass man darauf käme, wenn man die durchaus an Monty Python erinnernde Schachtel anguckt.
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