Test von Mr Creosote (veröffentlicht 21.10.2000, geändert 15.09.2006):
James Pond ist schnell wie Sonic und schlau wie Mario. Aber damit noch nicht genug! Es ist ein Geheimagent auf einer Mission. Der böse Dr. Maybe hat alle Pinguine der Antarktis gefangen und alles Weihnachtsspielzeug gestolen! James "Robocod" Pond muss nun die Pinguine befreien und Dr. Maybe besiegen.Da er ein Fisch ist, trägt er seine Rüstung, die es ihm nicht nur erlaubt, über Wasser zu atmen, sondern auch noch eine nette Spezialfähigkeit hat: Sie kann sich ausdenen, so dass James größer und größer wird! Auch bietet sie einen gewissen Schutz gegen eklige Gegner wie Schlangen und Roboter mit Tortenköpfen. Aber James trägt keine Waffe bei sich. Deshalb muss er seine Gegner ddadurch außer Gefecht setzen, dass er ihnen auf den Kopf springt.
Das Spiel beginnt, als James bei der Spielzeugfabrik des Weihnachtsmannes ankommt, wo irgendwie alle Spielsachen durchgedreht sind. Der Zusammenhang zu den Pinguinen ist zwar völlig unklar, aber was soll's? Es ist ein riesiges Gebäude mit vielen Türen. Hinter jeder Tür befindet sich ein Level. Man muss nicht unbedingt alle beenden, um das Spiel zu gewinnen, aber die meisten. Die Türen öffnen sich erst in einer vorgegebenen Reihenfolge, so dass man die Level auch in dieser Reihenfolge spielen muss. Ungefähr jede dritte Tür ist mit einem Fragezeichen verziert. Dahinter warten dann riesige Zwischengegner darauf, verprügelt zu werden. Insgesamt gibt es so viele Level, dass es Tage dauern kann, das Spiel zu gewinnen.
Normalerweise rennt und springt James nur. Aber manchmal findet er Fahrzeuge wie ein Auto, ein Flugzeug oder eine Badewanne (!), die dann das Fortkommen einfacher oder auch erst möglich machen.
Bis zu fünf Leben und eine Art Energiebalken machen das Spiel fairer, aber es ist immer noch äußerst schwer!
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