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Ein Mann wurde in der Abtei ermordet, und Bruder Frederico, ein Mönch, der gerade erst im Kloster angekommen ist, muss den Täter ausfindig machen. Und das muss schnell gehen, denn in wenigen Tagen wird der Inquisitor Bernado Gui eintreffen, und es wäre für alle Beteiligten besser, wenn dieser nicht involviert würde.
Ja, es gab Adventures vor SCUMM und abgesehen von Sierras Endlosserien. Lucasfilms erster Ausflug in das Genre war beispielsweise Labyrinth - ein offizieller Ableger des gleichnamigen Films mit David Bowie und Jennifer Connelly.
Sir Lancelot, der Mutige - auf dem Weg, um Prinz Herbert davor zu retten, gegen seinen Willen verheiratet zu werden, und Sir Galahad aus einer Burg voller Jungfrauen zwischen Sechszehn und Neunzehneinhalb zu befreien... oh, falsche Geschichte. Lancelot bezieht sich inhaltlich vielmehr auf Thomas Malorys Le Morte d'Arthur und ist somit eine deutlich ernstgemeintere Version der altbekannten Geschichte. Nicht, dass man darauf käme, wenn man die durchaus an Monty Python erinnernde Schachtel anguckt.
Man wird ausgesandt, einen magischen Stein zu holen, aber dann tauchen die üblichen Probleme auf. Und man findet sich wieder ohne unterstützendes Königreich, keine Arme des Guten da, nur die des Bösen. Das bedeutet was? Oh, man kennt es nur zu gut: Man wurde gerade die letzte Hoffnung darauf, die böse Hexe und ihren magischen Ring zu entsorgen.
Ein wahrer Hort des unfreiwilligen Humors! Gleich in mehreren Beziehungen entspricht dieses Spiel allen Klischees.
1. Filmumsetzung
Das Spiel hat nichts, aber auch wirklich nichts mit dem Film zu tun. Es werden zwar zwischen den Levels kurze Videoschnipsel eingespielt, aber das war's dann auch schon. Es tauchen zwar ein paar Figuren und Schauplätze aus dem Film auf, eine Rolle spielt das allerdings nicht.
1. Filmumsetzung
Das Spiel hat nichts, aber auch wirklich nichts mit dem Film zu tun. Es werden zwar zwischen den Levels kurze Videoschnipsel eingespielt, aber das war's dann auch schon. Es tauchen zwar ein paar Figuren und Schauplätze aus dem Film auf, eine Rolle spielt das allerdings nicht.
Was könnte wohl noch schlimmer sein, als in einer Stadt zu leben, in der nicht nur jeder Schusswaffen besitzt und mit sich herumträgt, sondern wo auch jeder jederzeit einen lockeren Finger am Abzug hat? In einer solchen Stadt dafür verantwortlich zu sein, Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten. In einem Computerspiel kann einem allerdings nichts Schlimmeres passieren als der Game-Over-Bildschirm, und so kann auch eine derartige Situation spielerisch gefallen.
Ich muss gestehen, ich bin vorbelastet. In den guten alten AMIGA-Zeiten habe ich wohl kein Spiel häufiger gespielt als dieses. Als ich es wieder ausgegraben habe, bin ich sofort wieder von der alten Magie ergriffen gewesen.
Der böse Hofnarr Malcolm ist aus seinem Gefängnis ausgebrochen. Jetzt saugt er jegliche magische Energie des Reiches in sich auf. Keiner der Hofmagier kann seinen Kräften widerstehen. Als Zeichen seiner puren Bosheit verwandelt er Kallak (einen des Ältestenrats oder sowas in der Art) in Stein.
Kyrandia ist mal wieder in Schwierigkeiten! Aber diesmal ist es nicht so einfach herauszufinden, wo diese herkommen. Das Land verschwindet langsam Stück für Stück. Die königlichen Magier haben keine Ahnung, was man machen könnte. Aber zum Glück ist eine riesige Hand anscheinend in solchen Fällen erfahren: Jemand muss den Ankerstein aus dem Mittelpunkt der Erde holen. Auf dem Erdendiagramm der Hand ist dort deutlich eine Menge Lava zu erkennen, aber wen kümmert das schon? Das jüngste Mitglied der Magier wird für die Mission ausgewählt: Zanthia.
Der dritte Teil von Westwoods beliebter Adventureserie setzt prinzipiell dort an, wo der erste Teil endete: Brandon hat den bösen Hofnarre Malcolm besiegt, und ihn in Stein verwandelt. Der Held wurde König, und alles war gut (na ja, abgesehen davon, dass König und Königin... tot sind). Nun befreit ein Blitz Malcolm aus seinem Gefängnis, und es ist an der Zeit "seine Seite der Geschichte zu hören", wie das Intro erzählt.
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