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Alternativnamen: "Stun Runner"
Das ist uns doch allen schonmal passiert: Man sieht ein beeindruckendes Spiel, ein technologisches Wunder, eine sensationelle Erfahrung. Man kauft es, und zu Hause stellt sich heraus, dass der eigene Computer wohl doch nicht gut genug ist. Heutzutage würde mal wahrscheinlich fluchend eine neue Grafikkarte kaufen, oder sich einen neuen Prozessor zulegen, aber 1990 standen solche Maßnahmen außer Frage - denn sämtliche Hardware auf dem Endverbrauchermarkt hätte in manchen Fällen nicht gereicht. S.T.U.N. Runner, dein Auftritt.
Of all Spectrum games, Saboteur was one of the most unique and entertaining ones. Unlike most Spectrum games, it was neither pure action, nor a text adventure, and not even an arcade. The game was a blend of action and puzzle; quick thinking was more important than quick fingers, and keeping your cool was they key to success. Good memory or at least decent mapping skills were not useless, either.
Welcher Charakter ist am häufigsten in Lucas Arts' Adventures aufgetreten? Das wäre dann wohl Chuck, die Pflanze. Zählt man aber nur Säugetiere, sind es Sam & Max. Ihr Erfinder, Steve Purcell, war zeichnerisch bei vielen der Spiele aktiv gewesen, und Sam, der Hund, und Max, das Kaninchen, hatten häufig subtile Gastauftritte (z.B. als eines der Idole vor dem riesigen Affenkopf, als Kostüm auf Booty Island und als Porträt im Motel der Edisons). Irgendwann war's dann mal Zeit für ihr eigenes Spiel.
Alternativnamen: "Worlds of Ultima"
On earth, an experiment with the moonstone the Avatar got on his last adventure goes awry and carries him, along a professor and a reporter, to the lost Valley of Eodon, where dinosaurs and humans live together.
Gleich als ich anfing, dieses Spiel zu spielen, hat es mich in seinen Bann gezogen. Es hat einfach.. etwas, das mich süchtig macht. Ich kann nur schwer sagen, was es ist.
Für seine Zeit hat es sehr gute Grafik, beinahe so gut wie sein Nachfolger, doch die Begleitmusik ist leider nicht so großartig (außer einigen Ausnahmen). Die Soundeffekte sind jedoch gut, das Kampfsystem hervorragend (Echtzeit mit Spezialattacken): Ein Zahlensystem, das den Schaden je nach Schlagstärke größer ausfallen lässt sowie "Critical Hits". Man kann sich in alle Richtungen bewegen und schwingen, nach überall schlagen und stoßen. Die Gegner fliegen von der Kraft der Schläge durch die Luft und landen auf dem Boden, was dazu auch noch sehr gut aussieht.
Für seine Zeit hat es sehr gute Grafik, beinahe so gut wie sein Nachfolger, doch die Begleitmusik ist leider nicht so großartig (außer einigen Ausnahmen). Die Soundeffekte sind jedoch gut, das Kampfsystem hervorragend (Echtzeit mit Spezialattacken): Ein Zahlensystem, das den Schaden je nach Schlagstärke größer ausfallen lässt sowie "Critical Hits". Man kann sich in alle Richtungen bewegen und schwingen, nach überall schlagen und stoßen. Die Gegner fliegen von der Kraft der Schläge durch die Luft und landen auf dem Boden, was dazu auch noch sehr gut aussieht.
Dieses Spiel ist meiner Meinung nach das Beste, was jemals für den Super Nintendo erschienen ist. Es hat einfach alles:
-Eine gute Story mit sechs verschiedenen Eröffnungssequenzen (eine für jeden der sechs Charaktere) und drei verschiedene letzte Level. Es fesselt einen für viele Stunden an den Bildschirm, wobei es bisweilen recht unerwartete Ereignisse gibt, und dann, wenn man gerade denkt, man hätte es fast durchgespielt, stellt man fest, dass man gerade Mal das erste Drittel hinter sich gebracht hat! Ja, das Spiel ist viiiiiiieeeel länger als Secret of Mana 1 - und nach dem ersten Durchspielen warten noch 119 weitere Male, bis man alle Charakterkombinationen ausprobiert hat - oder zumindest zwei weitere Endsequenzen, falls man die Zeit für Ersteres dann doch nicht aufbringen kann oder will. Ich kann an dieser Stelle noch nicht einmal beschreiben, wie das Spiel beginnt, da dies für alle Hauptcharaktere unterschiedlich ist.
-Eine gute Story mit sechs verschiedenen Eröffnungssequenzen (eine für jeden der sechs Charaktere) und drei verschiedene letzte Level. Es fesselt einen für viele Stunden an den Bildschirm, wobei es bisweilen recht unerwartete Ereignisse gibt, und dann, wenn man gerade denkt, man hätte es fast durchgespielt, stellt man fest, dass man gerade Mal das erste Drittel hinter sich gebracht hat! Ja, das Spiel ist viiiiiiieeeel länger als Secret of Mana 1 - und nach dem ersten Durchspielen warten noch 119 weitere Male, bis man alle Charakterkombinationen ausprobiert hat - oder zumindest zwei weitere Endsequenzen, falls man die Zeit für Ersteres dann doch nicht aufbringen kann oder will. Ich kann an dieser Stelle noch nicht einmal beschreiben, wie das Spiel beginnt, da dies für alle Hauptcharaktere unterschiedlich ist.
Dieses Spiel ist eine der ersten realistischen Flugsimulationen die ich auf dem PC gespielt habe und trotz seines Alters spiele ich es auch heute immer wieder mal einfach deshalb, weil es alles bietet was man von einer guten Flugsimulation erwarten kann. Aber nun zu den Details...
In der Nacht, bevor man sich in seinen Urlaub aufmachen möchte, passiert es: Man kann nicht schlafen und entschließt sich deshalb, dass man ja dann genausogut die Zeit nutzen könnte, um noch ein paar Dinge vor der Abreise zu erledigen. Nicht, dass es in der kleinen Wohnung viel zu tun gäbe. Ein Futon, ein Schreibtisch inklusive Computer, eine Kochecke eine Dusche, ein Waschbecken, eine Toilette - alles in einem Raum. Doch langsam verändern sich die Dinge, die Realität scheint sich zu wandeln und überhaupt wird alles langsam sehr, sehr seltsam.
Eines Abends, draußen tobt gerade ein Sturm, wird Kirt von seinem Großvater enthüllt, dass er aus einer Rasse von Gestaltwandlern, die aus einer anderen Dimension geflohen sind, stammt - und es sein Schicksal ist, die Welt zu retten. Bevor er allerdings zu den Details kommen kann, erwacht ein Steingargoyle, der vorher nur die Fassade des Gebäudes verziert hat, zum Leben und schnappt sich den alten Mann. Da steht der verblüffte Kirt nun also... ganz allein.
Das Dorf Illsmouth. Ein Rathaus, eine Post, eine kleine Anlegestelle und ein paar Wohnhäuser. Nichts wirklich Besonderes, es ist wie die Verkörperung der "heilen Welt", keine Probleme der modernen Welt tauchen hier auch nur annähernd auf.
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