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Nur ein billiger Klon von "Command & Conquer" oder ein Spiel mit eigenen Ideen? Beides stimmt, denn einerseits ist "Z" offensichtlich ein Produkt der damaligen Echtzeitstrategie-Welle, andererseits ist es bei Weitem besser als seine Genre- Verwandten.
Der titelgebende Zak McKracken arbeitet für ein Sensationsblättchen in San Francisco. Er hasst diese Art, Geld zu verdienen. Viel lieber würde er einen Roman schreiben. Doch mit Irgendwas muss man ja seine Brötchen verdienen, und so setzt ihn sein unsympathischer, fettleibiger Chef wieder auf eine lachhafte Story an: Er soll etwas über ein zweiköpfiges Eichhörnchen verfassen. Argh!
Fängt neue Firma an, Spiele für ein System herzustellen, dessen Tod bereits praktisch feststeht, ist das sicherlich ein Zeichen von Hingabe. Binary Asylum, gegründet von früheren Redakteuren von Spielezeitschriften, wurde sogar erst nach Commodores Bankrott gegründet. Nach diesem Spiel (und seinem Nachfolger) stellten sie niemals mehr ein Spiel fertig. Doch immerhin zeigten sie, dass der Amiga immer noch für eine Überraschung gut war.
Rechtfertigen die Änderungen die Veröffentlichung als eigenständiger Nachfolger, oder ist es nur eine Erweiterung mit neuen Levels? Eine der ewigen Fragen der Spieleindustrie. Natürlich meist zum Nachteil der Endkunden beantwortet. Im Fall von Zeewolf 2 (den lächerlichen Untertitel sparen wir uns mal) tritt die Frage mal wieder sehr offen zu Tage.
Bei "Zombies ate my Neighbors" handelt es sich um ein klassisches Hektik-Ballerspiel. Das Spielprinzip und die Perspektive erinnern sehr an das ungefähr gleichaltrige Amiga-Spiel "Chaos Engine" (zu finden in der PC-Abteilung). Man steuert seine Figur frei (d.h. nicht nur einfach von Links nach Rechts) durch die Level und räumt dabei unzählige Gegner aus dem Weg.
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