21 Spiel(e) gefunden
Seite 1 von 3
Seite 1 von 3
Gerade noch rechtzeitig vor den Sommerferien hatte es Eric geschafft, seine Akte aus dem Tresor des Direktors zu stehlen. Nun hat er die Zeit genutzt, eine weniger kompromittierende zu fälschen, die ihm aber natürlich nur von Nutzen sein kann, wenn er sie im Safe unter die anderen bringen kann.
There are some things I've always enjoyed. Staying up until late in the evening on my C64 (or proudly-owned P IV more recently :lol:), reading, writing (as you can see here). Oh yeah, and watching box matches. I never practiced box professionaly, although I did have some recalcitrating classmates who realized that you *can* learn something if you watch the TV. Boxing is just one example, if you know what I mean :lol:
Hätte dieser Test eine Überschrift, würde sie lauten: "Wie man nach den Vorzügen eines Spiels sucht".
Das fragliche Spiel ist ein Adventure mit sehr einfacher ASCII-Grafik. Geschrieben wurde es von einer Einzelperson und es benutzt ein sehr einfaches Parsingsystem. Viele Eingaben werden nicht gerade verstanden. Mehr als zwei Worte auf einmal sollte man dem Parser nicht zumuten. Die Story ist ein Fantasycliché: Man ist in einem bösen Schloss gefangen und muss entfliehen, und zwar mit Hilfe einer Menge Schlüssel, Waffen und anderer Objekte. Auf dem Weg kämpft man mit bösen Monstern usw. Alles nichts Neues. Manchmal erinnert es ein wenig an sogenannte "Action-Rollenspiele", nur ohne Charakterwerte. Das liegt an der recht großen Anzahl an Monstern, die man besiegen muss. Darüber hinaus sind die Textbefehle, derer man sich bedienen muss, manchmal recht weit hergeholt, wo man sich dann bessere Erklärungen gewünscht hätte.
Das fragliche Spiel ist ein Adventure mit sehr einfacher ASCII-Grafik. Geschrieben wurde es von einer Einzelperson und es benutzt ein sehr einfaches Parsingsystem. Viele Eingaben werden nicht gerade verstanden. Mehr als zwei Worte auf einmal sollte man dem Parser nicht zumuten. Die Story ist ein Fantasycliché: Man ist in einem bösen Schloss gefangen und muss entfliehen, und zwar mit Hilfe einer Menge Schlüssel, Waffen und anderer Objekte. Auf dem Weg kämpft man mit bösen Monstern usw. Alles nichts Neues. Manchmal erinnert es ein wenig an sogenannte "Action-Rollenspiele", nur ohne Charakterwerte. Das liegt an der recht großen Anzahl an Monstern, die man besiegen muss. Darüber hinaus sind die Textbefehle, derer man sich bedienen muss, manchmal recht weit hergeholt, wo man sich dann bessere Erklärungen gewünscht hätte.
[dregenrocks] Der Spieler muss den Kontinent Afrika erforschen, und nach einem wertvollen Grabmal, das das sogenannte "Herz von Afrika" enthält, suchen. Man beginnt in Cairo oder einer anderen afrikanischen Stadt an der Küste und kauft ein wenig grundlegende Ausrüstung wie ein Kanu, Waffen, Werkzeuge, Nahrung und Geschenke. Mit diesem Kram erforscht man dann das Hinterland, indem man im Kanu die Flüsse herunterfährt, oder indem man einfach durch die Wüste, den Dschungel und die weiten Steppen des Kontinents läuft. Dabei entdeckt man berühmte Naturwahrzeichen, um Geld zu verdienen, und trifft Eingeborene, um wertvolle Informationen über verborgene Schätze (also Gold, Silber, Elfenbein) zu bekommen. Dazu muss man den Häuptlingen, die solche Geheimnisse kennen, andere Schätze oder eine Menge Geschenke geben. Man muss auch immer wieder Geschenke gegen Nahrung eintauschen, und von Zeit zu Zeit in die Hafenstädte zurück, um sich auszuruhen (den Spielstand zu speichern) und Geld und neue Ausrüstung nachzutanken. Daraus entwickelt sich ein "Schätze-Handel-Kreislauf", bis ein Häuptling einem über das "Herz von Afrika" erzählt, das Ziel, um die Reichtümer seiner Ahnen zu bekommen...
Damals in den 80ern war "Actionspielzeug" der Renner. Die führende Firma war Mattel mit ihren Actionfiguren ("Barbie für Jungen"). Und dann gab es diese Spielzeugautos. Diese kleinen metallenen (oder Plastik, wenn es Billigmodelle waren) Fahrzeuge waren im Gegensatz zu den alten Modellautos, die einzig Ausstellungszwecken dienen konnten, als Kinderspielzeug gedacht! Ich beispielsweise hielt immer "Rammturniere" ab: In Zweierduellen wurde das Auto ermittelt, das am seltensten umfiel in inszenierten Crashs.
Einer der größten Hits in den Spielhallen der 80er, umgesetzt auf den C64. Die Meisten werden mit dem Spielprinzip heutzutage (wenn überhaupt irgendwas) eher International Karate verbinden, aber Karate Champ war das Spiel, mit dem alles anfing!
Mitte der 90er Jahre waren für eine kurze Zeit Tamagotchis - nervige kleine eierförmige piepende virtuelle "Haustiere" - sehr beliebt. Später erschien das (zu Recht!) extrem beliebte und erfolgreiche PC-Spiel The Sims, das dem Konzept des virtuellen "Goldfischglases" mehr Komplexität gab. Doch bereits zwei Jahrzehnte vorher war diese Idee bereits umgesetzt worden! Little Computer People - die erste wissenschaftliche Simulation des Lebens (mal von Alter Ego abgesehen)!
Klassische Horrorfilme und -romane sind genau mein Geschmack. Und ich bin auch einer von denen, die grundsätzlich immer die Bösen unterstützen und die schwächlichen Gutmenschen verachten. Für alle ähnlich kranken Geister wurde in den 80ern ein passendes Computerspiel geschrieben: Mad Doctor.
Zeitungen austragen scheint in den USA eine weitverbreitete Taschengeldaufbesserung zu sein. Dieses Spiel ist die ultimative Simulation dieses spannenden Jobs. Man kann es gebrauchen um festzustellen, ob einem diese Arbeit liegt, oder um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.
In den Tiefen des Weltraums, auf einem einsamen Raumschiff, ist die Roboterbesatzung durchgedreht und folgt keinen menschlichen Befehlen mehr. Der Spieler muss "aufräumen", also alle Roboter zerstören. Klingt wie ein durchschnittliches Ballerspiel? Dann kommt hier die Wendung: Man steuert einen "Metaroboter", der sich an andere Roboter dranhängt wie eine Zecke, um deren Schaltkreise zu übernehmen.
© (mit Ausnahme explizit genannter Fälle) 2000 - 2010 The Good Old Days (Urheber- und Verwertungsrechte der Texte liegt bei den jeweiligen Autoren)










