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Ende 1992 kämpften zwei Handelssimulationen um den deutschen Markt: Der Patrizier und 1869. Letzteres kam leicht später heraus und es wurde in der Fachpresse allgemein als Verlierer dieses direkten Duells angesehen. Denkbar knapp allerdings, also ein guter zweiter Platz.
"Aces of the Pacific" ist eine sehr gute Kampflugzeugsimulation des Pazifikkrieges 1941-45. Eine große Auswahl an Missionstypen, Flugzeugen, Zeitperioden und Realismuseinstellungen garantieren fast unbegrenzten Wiederspielwert.
Dieses Spiel basiert locker auf den Arbeiten H.P. Lovecrafts. Also kann man ein vernünftiges Horror-Ambiente erwarten. Und darum geht es bei dem Spiel auch: die Athmosphäre!
Hauptsächlich wird diese durch die Präsentation erzeugt. Die Grafik ist ein Versuch, so filmisch wie möglich zu arbeiten. Man spielt in der Perspektive der 3. Person. Der Blickpunkt ändert sich ja nach dem Punkt, auf dem man sich befindet. Man selbst ist natürlich immer sichtbar, aber aus verschiedenen Richtungen und Winkeln! Wenn man herumläuft hat man manchmal fast den Eindruck von Filmschnitttechnik.
Hauptsächlich wird diese durch die Präsentation erzeugt. Die Grafik ist ein Versuch, so filmisch wie möglich zu arbeiten. Man spielt in der Perspektive der 3. Person. Der Blickpunkt ändert sich ja nach dem Punkt, auf dem man sich befindet. Man selbst ist natürlich immer sichtbar, aber aus verschiedenen Richtungen und Winkeln! Wenn man herumläuft hat man manchmal fast den Eindruck von Filmschnitttechnik.
Umsetzungen von Konsolenspielen auf Computer gehen oft schief. Übersetzungen japanischer Spieler ebenso. Bei B.C. Kid hat es überraschend gut geklappt. Es erschien ursprünglich auf der PC Engine und hatte (für "westliche" Zungen einen sehr seltsamen Namen. Die englische Version wurde zu "Bonk". Bonk? Um es kurz zu machen: Die Amigaversion hat einen besseren Titel verpasst bekommen, als sie ein paar Jahre später von der deutschen Firma Factor 5 umgesetzt wurde.
Here you have a platformer, you know, a game that is about jumping around. Only this one is all just about jumping and bouncing your way across puzzles filled with dangers and death. Oh well, that is all the game has, really, but it’s something to see.
Alternativnamen: "The Manager"
Ein Besuch bei einem alten Bekannten... Ihr kennt das vielleicht, man hat sich lange nicht gesehen. Man überlegt sich vielleicht vorher - wie war das noch? Die guten alten Zeiten miteinander... Damals... man hatte viel Spaß, es waren wilde Zeiten, lustige Zeiten und so weiter. Nun steht man also wieder vor diesem Bekannten - und... Ja, was nun? Oft ist nun alles anders, die Zeit hat eine Schneise geschlagen die nicht mehr zu überbrücken ist. Man ist sich fremd geworden. Das ist dann schade. Doch es gibt auch diese Fälle in denen man sich gegenübersteht und es ist als sei kaum ein Tag vergangen.
Car & Driver is indeed a magazine, but they managed to get a racing game out. When you go into the menu, it's exactly as if you were reading their magazine, except that it has the game's screenshots and some real pictures. It features 10 best cars and tracks with very nice range of variety. This is almost like Electronic Arts's prequel to their beloved Need For Speed Series.
1992. Sierra hatte den Amigamarkt mit großem Trara verlassen (nur um später kommentarlos wiederzukommen, aber das ist eine andere Geschichte), andere Firmen versuchten, die Lücke zu schließen. Core Design (heutzutage hauptsächlich bekannt als Hersteller schrecklicher Actionspiele, die sich hauptsächlich auf große Brüste stützen) tat das höchst erfolgreich - sie nahmen Sierras Platz mit ihren Adventures beinahe deckungsgleich ein! Nicht so sehr bezüglich des massenhaften Produzieren von endlosen Serien, aber auf jeden Fall von der Qualität der Produkte her. Sie haben also geniale Klassiker mit tollen Stories und einfallsreichen Rätseln gemacht, denen der Zahn der Zeit nichts angehabt hat? Nicht wirklich.
Alternativnamen: "Steel Empires"
Cyber- & Fantasy Empires: Diese beiden Spiele sind sich so ähnlich, dass es fast unmöglich ist, einzelne Tests über sie zu schreiben.
In beiden ist die Aufgabe, die Welt zu erobern. Bis zu vier Gegner versuchen das selbe. Man befehligt seine Armee rundenbasiert auf einer strategischen Karte. Man kann Festungen bauen, um die Verteidigung zu verbessern, und verschiedene Arten von "Fabriken" (in Fantasy Empires eher Kasernen), um mehr Einheiten zu produzieren. Mit diesen erobert man dann mehr Territorien und so weiter. Dann gibt es noch ein paar andere Optionen wie eine einfache Diplomatie und Spionage.
In beiden ist die Aufgabe, die Welt zu erobern. Bis zu vier Gegner versuchen das selbe. Man befehligt seine Armee rundenbasiert auf einer strategischen Karte. Man kann Festungen bauen, um die Verteidigung zu verbessern, und verschiedene Arten von "Fabriken" (in Fantasy Empires eher Kasernen), um mehr Einheiten zu produzieren. Mit diesen erobert man dann mehr Territorien und so weiter. Dann gibt es noch ein paar andere Optionen wie eine einfache Diplomatie und Spionage.
Darkseed ist eines der bekannteren Adventure der frühen 90er, hauptsächlich wohl wegen dem werbewirksamen Namen H.R. Giger, dem Schweizer Designer der Aliens. Der Protagonist ist gerade in eine alte Villa in einem kleinen Dorf eingezogen. Sie war ein richtiges Schnäppchen! Doch plötzlich bekommt er diese stechenden Kopfschmerzen, die sich nur mit großen Dosen Betäubungsmitteln ertragen lassen. Und seit der ersten Nacht in diesem Haus hat er auch diese schrecklichen Alpträume mit.... alienähnlichen Monstern.
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