8 Spiel(e) gefunden
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Manchmal verlangen Spieleprogrammierer wirkliche eine Menge Vorstellungskraft - wer würde beim Anblick dieses Spiels schon auf den menschlichen Körper und Viren kommen? In Vaxine ist man die letzte Verteidigungslinie wichtiger Zellen gegen agressive Viren. Ein solches Virus taucht in drei möglichen Farben auf und kann durch Beschuss mit einem kleinen Ball gleicher Farbe eliminiert werden. Um das gleich klarzustellen - zuerst denkt man, ein cooles, schnelles Actionspiel vor sich zu haben. Doch dann tritt Frustratiion ein, weil man nicht sehr lange überlebt. Das Spiel wird immer schneller und schneller, wenn man das möchte, und dann hat man keine Chance mehr, die Zellen zu verteidigen, weil man praktisch immer die Viren, die man anpeilt, verfehlt. Man muss sich ein paar grundlegende Strategien überlegen. Am Wichtigsten sind dabei die schwarzen Tore. Fährt man durch eines, bleibt die Umwelt eine Minute lang stehen (natürlich muss man daran denken, bevor diese Minute ausläft, wieder durch ein solches Tor zu fahren). Nun kann man in Ruhe nach dem nächsten Virus suchen, und sich in eine vorteilhafte Schussposition bringen (das Abfeuern eines Schusses beendet abrupt das Stillstehen der Zeit). Das ist fürs erste Level noch genug, aber später gilt es, zuerst die Virusproduzenten (flache Zellen, die über den Boden kriechen) auszuschalten. Taucht einer von diesen auf, ertöhnt ein besonderer Soundeffekt, und das bedeutet, dass man schnellstens ein schwarzes Tor finden muss, um den Bastard zu suchen.
This review is part of The Review Roundup - Round 2: Games Related to the Undead
A sudden cloud of bats splashing in your airplane forces you to land in a lost, dark and small valley. A place ruled by a vampire, and where, ignoring it, you have started to fulfil a prophecy of freedom.
A sudden cloud of bats splashing in your airplane forces you to land in a lost, dark and small valley. A place ruled by a vampire, and where, ignoring it, you have started to fulfil a prophecy of freedom.
Vette ist ein Rennspiel, das für sich selbst spricht, da man mit einer Corvette gegen andere Leute antritt. Es gibt nur 4 Kurse und alle Rennen finden in San Francisco statt. Der Schlüssel zum Spiel ist es, irgendwie die Ziellinie zu erreichen. Zu Beginn wählt man sich eines der Corvette-Modelle aus. Neben Serienfahrzeugen wie der ZR1 stehen auch modifizierte Modelle wie die Callaway Twin Turbo und die Corvette Sledge Hammer zur Auswahl. Über die Space-Taste kann man zusätzlich einen kurzen Test starten, um herauszufinden, wie schnell das Auto sein kann. Während des Rennens kann es passieren, dass man von der Polizei angehalten wird. In so einem Fall kann man versuchen, sich mit Ausreden (wie "das Gaspedal hat geklemmt", "ich muss zu meiner Frau ins Krankenhaus" oder "ich muss ganz dringend aufs Klo") für das zu schnelle Fahren herauszureden, allerdings kommt man am Ende trotzdem nicht um den Strafzettel herum.
"Victor Loomes" ist ein Privatdetektiv im Chicago der 20er Jahre. Und sein Sponsor ist.... die LBS! Wer sich jetzt fragt, wie man das sowohl zeittechnisch (zu der Zeit gab es die LBS noch lange nicht) als auch örtlich (etwas regional auf Deutschland Beschränkteres gibt es wohl kaum... das heißt.... Moment, laut deren Homepage gibt es jetzt auch international "the Bauspar system"!) vereinbaren lässt, der hat die Problematik des Spiels bereits voll erfasst.
Vier gewinnt - you probably know this one as "Connect Four" or "Four in a Row". It's a simple game in which you and your opponent drop discs into a 7x6 grid. The first one to connect four tiles vertically, horizontally or diagonally wins. It's an easy concept, but allows for much variation.
Virocop war eines der Spiele, die schon während ihrer Entwicklung viel Aufmerksamkeit bekamen - zumindest bei den Lesern der "Amiga Games". Dort erschien nämlich mehrere Monate lang ein "Entwicklertagebuch", bis es plötzlich kommentarlos verschwand - doch das fertige Spiel kam und kam nicht. Viel später kam dann mal eine Anmerkung im Nebensatz, dass sie diese zusätzlichen Seiten aus Platzgründen rauslassen "mussten". Nicht gerade die glaubwürdigste Erklärung. Es gab wohl eher einfach nichts mehr zu berichten. Trotzdem war es interessant mitanzusehen, wie sich das Konzept von "Tanky" zu "D.A.V.E" entwickelt hat und wie die Grafik sich von Handskizzen zu tatsächlichen Screenshots wandelten.
Warum kann die Begegnung zwischen der Menschheit und einer außerirdischen Rasse nicht einmal friedlich ablaufen? Diese speziellen Feinde nutzen sogar entgegen aller Konventionen biologische Waffen, und infizieren ganze Landstriche mit einem Virus, der tote Wüsten zurücklässt. Der Spieler setzt sich ans Steuer seines Raumschiffs, um die Invasoren aufzuhalten.
So läuft es eben manchmal: Man bekommt erzählt, wie toll (oder zumindest gut) ein Spiel doch ist und dass man es doch unbedingt mal ausprobieren müsste. Das tut man und langweilt sich schon nach wenigen Minuten. Natürlich such man den Fehler bei sich selbst und fragt sich, ob man vielleicht den interessanten Teil noch nicht gefunden hat. Doch nichts geschieht! Es bleibt einfach langweilig. Denn das ist dieses Spiel: langweilig.
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