Willkommen bei The Good Old Days!

Unsere Redaktion

LostInSpace

Zusammen mit seinem kleinen Bruder niedliche Nintendo-Konsolen unsicher gemacht und selber heimlich Wolfenstein und Larry auf dem PC gezockt. Echte nostalgische Gefühle kommen aber erst beim C64 und 8-Bit Konsorten auf. Leidenschaft für alles, was kurzweilig Spaß bringt und cyberspacig ist.

Mr Creosote

Gründer der Webseite. Mag Adventures und Strategiespiele. Sucht nach Perfektion, findet aber leider immer das Haar in der Suppe. Hat eine Schwäche für das Abseitige und liebt die Schönheit des Unvollkommenen.

Herr M.

Langzeitmitarbeiter und Verfasser ausgiebiger Kommentare. Mag Rollenspiele, Adventures und Denkspiele. Wird seltsam nostalgisch wenn er in einer DOS Eingabaufforderung landet, das Gameboy-*Ping* hört oder furchtbare Farbkombinationen sieht. Immer für eine zweite Meinung zu haben.

Benutzer im Blickpunkt

magicman

Liebhaber von Rollenspielen

Rezensions-Highlight: Might and Magic: The Secret of Inner Sanctum

Might and Magic: The Secret of the Inner Sanctum came later than its counterparts in Wizardry and The Bard's Tale and thus had those shoulders to stand on. It shares with both first-person party-focused exploration and turn-based combat. With Wizardry it shares a sandbox approach to CRPG gaming, except instead of limiting exploration to a single dungeon, Might and Magic provides a huge world with outdoor, town, and dungeon environments. The stylized illustrated poster map that came with the game (and all subsequent titles in the series, even the lamentable Might and Magic IX) adds to the immersion as it echoes another predecessor, the Ultima series.

Neuigkeiten

21.11.2020

Nur noch eine Woche bis zum Ende der IF Comp. Höchste Zeit also mein diesjähriges Lieblingsspiel zu offenbaren: Es ist eine Geschichte, die sich um die Themen Kindheit und Vorstellungskraft dreht und ein paar äußerst kreativen Noten aufweist. Wie es sich für ein großartiges Textadventure so gehört, hat es eine detailverliebte Spielwelt und einen wirklich flexiblen Parser. Mr Creosote hat schon zu Beginn der Competition einen Blick darauf geworfen und war auch recht angetan davon. Das Spiel, von dem ich rede, ist The Impossible Bottle, welches ich hiermit voll und ganz empfehlen möchte. Insbesondere jenen unserer Leser die geistig jung geblieben sind. ;)

Herr M.

14.11.2020

Neurodancer02.png

Von dem bereits zugegeben recht archaischen Genre der Textadventures springen wir noch weiter zurück in die Zeit. Erinnert sich noch jemand an Phreaking? Tja, wer jünger als 50 ist wahrscheinlich nicht. Desto mehr Anlass, sich mal in diese Thematik zu vertiefen. Vielleicht sogar in Form einer interaktiver Simulation? Dann ist NeuroDancer ganz sicher nicht das richtige Spiel, auch wenn es gewisse Aspekte dieser Subkultur auf die oberflächlichst denkbare Art anregend darstellen möchte. Solltet ihr nicht widerstehen können, dann denkt bitte daran: Hände immer dort halten, wo man sie sehen kann (wie illustriert).

Mr Creosote

08.11.2020

_bureauc_002.png

Bleiben wir vorerst nochmal im Bereich der Textadventure. Bureaucracy habe ich kürzlich nochmal wieder hervorgekramt. Das Spiel ist (mittlerweile sehr gut öffentlich dokumentiert) durch eine schwierige Entwicklungsphase gegangen. So gibt es also extrinsisch bereits eine Menge darüber zu sagen und man kann auch interpretieren, wie sich das chaotische Drumherum nun intrinsisch im Spielinhalt abgebildet hat. Das Spiel wird mir wohl immer positiv in Erinnerung bleiben. Aber jetzt muss ich wohl zugeben, dass mir eben primär die Highlights im Gedächtnis geblieben waren.

Mr Creosote

01.11.2020

01.png

Während die IF Competition immer noch gut läuft, möchten wir auch einmal die Gelegenheit nutzen zurückzublicken, wie ein ähnliches Genre in unserer Kernzeit, den 1980er Jahren, gehandhabt wurde. Reisende im Wind zeigt bereits viele der möglichen Probleme interaktiver Erzählungen, an denen sich bis heute anscheinend nicht viel geändert haben. Allerdings muss man zugeben, dass es sogar noch unter besonders erschwerten Bedingungen arbeitete, indem es ein traditionelles Erzählformat (in diesem Fall einen Comic) in etwas Interaktives umwandeln sollte.

Mr Creosote

24.10.2020

Die IFComp läuft weiter und nähert sich mittlerweile ihrer Halbzeit. Es scheint so, als ob heuer der Zeitplan ein wenig erweitert wurde: Man hat noch bis zum 29. November Zeit zum Spielen und Bewerten. Das mag daran liegen, dass es eben gar so viele Spiele gibt. Welche davon soll man da nur aussuchen? Parser oder Hypertext? Horror oder Komödie? Kürzer oder länger?

Wie wäre es da also mit einer Empfehlung? Unsere heutige Rezension etwa handelt von einem Spiel, das mich angenehm überrascht hat. Es stammt aus einem Genre, dass sich für mich gefühlt langsam selbst überlebt hat: Zombies. Und in gewisser Hinsicht ist es ziemlich brandaktuell, etwas was ich oft recht kritisch sehe. Trotzdem hat es mich von Fleck weg an den Bildschirm gefesselt und stellte sich um einiges faszinierender dar, als ich erwartet hätte. Die Gründe dafür finden sich in unserem neuesten Review zu Alone.

Herr M.

11.10.2020

Mittlerweile habe ich bereits ein gutes Dutzend Spiele von der IFComp gespielt und war mit den meisten Kandidaten ganz zufrieden. Wie üblich schwanken Quantität und Qualität von Spiel zu Spiel, wirkliche Totalausfälle waren aber zum Glück (noch) nicht dabei.

Im Gegenteil, es finden sich schon eine Reihe ganz interessanter Geschichten. Wie etwa Tavern Crawler, ein nettes kleines Rollenspiel, das wieder mal beweist, dass es nicht unbedingt hunderte Millionen Euro braucht um einen an den Bildschirm zu fesseln. Eine ungewöhnliche Idee und eine solide Umsetzung davon reichen da unter Umständen schon.

Herr M.

06.10.2020

Und schon geht's weiter mit der IF Comp! So ganz allein kann ich Herrn M. mit der Flut an Spielen (über 100!) natürlich nicht lassen. Mit The Impossible Bottle habe ich gleich mit dem ersten, das ich ausprobiert habe, einen Glücksgriff getan. Humorvoll, schön erzählt, fordernd… was will man mehr?

Mr Creosote

03.10.2020

Die 26. Interactive Fiction Competition hat begonnen, und wie üblich bietet sie eine wahre Fülle an Text basierten Spielen. Bei der breiten Palette an Formaten und Genres ist wohl für so gut wie jedem Geschmack etwas dabei. Ob man nun lieber klickt, an- oder eintippt bzw. lieber tiefsinnige, ausschweifend oder schlicht hat: Da sind gewiss einige Juwelen dabei. Wobei es zugegebenermaßen auch genug Schrott geben wird. Was davon ist was? Es gibt wohl nur einen Weg das heraus zu finden: ausprobieren!

Deshalb habe ich auch gleich mal mit der diesjährigen Berichterstattung begonnen und siehe da: eine erste Rezension ist auch schon da!

Wer auch mal (wieder) ein wenig mitmischen möchte: Nichts leichter als das! Einfach mindestens fünf Spiele aussuchen, durchspielen und auf der Homepage der Competition abstimmen (den Link dazu findet ihr im obigen Artikel). Und uns danach vielleicht noch den ein oder anderen Kommentar zukommen lassen! ;)

Viel Spass beim Abenteuerern!

Herr M.

02.10.2020

prize13.png

Erinnert ihr euch noch an den Anfang von Nightmare on Elm Street 5, als dieser Typ mit seinem Motorrad verschmilzt und so zu einer Art biomechanischem Zombie wird? Nein, natürlich nicht. Wer erinnert sich schon an Nightmare on Elm Street 5? Trotzdem hat mich No Second Prize genau an diese Szene des ansonsten völlig vergessenswerten Films erinnert. Ist damit das Spiel ebenfalls vergessenswert? Fällt euer Urteil nur nicht voreilig.

Mr Creosote

26.09.2020

bass02.png

Beneath a Steel Sky bekam vor nicht allzu langer Zeit einen sehr verspäteten Nachfolger. Nicht der schlechteste Anlass, sich das Original nochmal anzugucken. Es ist viele Jahre her und was mir überhaupt nicht mehr im Gedächtnis war, war die Kürze des Spiels gemessen am Durchschnitt der Entstehungszeit. Ein klares Plus heutzutage angesichts geänderte Spielgewohnheiten, die natürlich auch an mir nicht spurlos vorübergegangen sind.

Mr Creosote

Sinn & Unsinn

Wusstest du schon...

...dass ihr die gleichen Rechte, die Seite zu erweitern habt, wie das Kernteam? Unter "Mitmachen" findet ihr alle Funktionen, die das so einfach wie nur denkbar machen - egal, ob ihr nur ein paar Spiele bewerten wollt, oder all eure Lieblinge, die noch nicht gelistet sind, zufügen wollt. Hier ein kleiner Einstieg...
Was ist diese Seite? Um es so einfach wie möglich auszudrücken: Es ist eine Seite über digitale Spiele. Nicht über aktuelle Meldungen zu Spielen, sondern über die Spiele selbst, und - wie bereits durch den Namen der Seite klar sein sollte - spezialisiert darauf, was heutzutage als "klassisch" gilt. Die Definitionen von "klassisch" gehen natürlich weit auseinander. Guckt man sich ein bisschen hier um, wird man jedoch feststellen, dass wir alles (in unterschiedlichem Ausmaß) von den ersten Heimsystemen (späte 70er Jahre) bis zum Ende des letzten Jahrtausends abdecken.

Weiterlesen...