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Trailblazer

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ShadowBit Interactive 2004
Genre: Sport, Action
Wertung: 3/6
Lizenz: Freeware
System: PC

Gremlins Spielhallenklassiker Hustle ist heutzutage immer noch eines der meistgespieltesten Spiele, obwohl die meisten wohl nicht den Namen wiedererkennen werden, und seinen Platz auf Desktopcomputern hat es auch weitestgehend eingebüßt. Stattdessen hat es sich seinen Platz auf kleineren Geräten wie Mobiltelefonen erobert, häufig unter dem Namen "Snake".


Transarctica

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Silmarils 1993
Genre: Strategie
Wertung: 5/6
Lizenz: Kommerziell
System: Amiga

Der Winter ist in unseren Breitengeraden ja eine recht beliebte Jahreszeit. Erwachsene assoziieren damit häufig kitschige Vorstellungen davon, wie die ganze glückliche Familie vor dem warm flackernden Kamin sitzt oder sie denken an romantische Pferdeschlittenfahrten. Kinder träumen davon, Schneemänner zu bauen und sich Schneeballschlachten zu liefern. Winter ist dabei gleichzeitig Weihnachtszeit, und dadurch kommen weitere schmalzige Vorstellungen von Liebe und Frieden auf der ganzen Welt hinzu. Und natürlich Geschenke! Doch möchte man wirklich in einem permanenten Winter leben? Eher nicht.


Transparent

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Hanon Ondricek 2014
Genre: Adventure
Wertung: 4/6
Lizenz: Freeware
System: Interpreter

Einige Themen gehören zum Standardrepertoire der Belletristik. Die Erforschung eines Geisterhauses gehört selbstverständlich dazu. Auch hier auf dieser Webseite kann man zahlreiche Vertreter dieses Genres in interaktiver Form finden, die qualitativ das gesamte Spektrum abdecken. Heute geht es um Transparent, dessen Protagonist es als Teil einer Filmcrew in ein solches Haus verschlägt. Seine Aufgabe ist es, vorbereitende Fotos der Schauplätze zu schießen. So denke ich zumindest – die genaue Hintergrundstory und die daraus resultierende Motivation existieren fast überhaupt nicht, aber das macht auch nichts, da einen schnell genug die natürliche Neugier treiben wird.


Transplant

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Jumping Jack Flash 1992
Genre: Action
Wertung: 4/6
Lizenz: Kommerziell
System: Amiga

Gäbe es eine Auszeichnung für das weitverbreitetste Freewarespiel in der Ära, bevor das Internet allumfassend wurde, wäre Transplant ein heißer Kandidat. Zu einer Zeit, als es langsam möglich wurde, Disketten auf Zeitschriften nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig beizulegen, waren vollständige Spiele – also im Gegensatz zu winzigen Demos, die vielleicht sogar überhaupt nicht interaktiv abliefen – sehr begehrt. Wobei es vorzugsweise nicht der übliche Blip-und-Blop-Schrott sein sollte.


Transport Tycoon

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Microprose 1994
Genre: Strategie
Wertung: 6/6
Lizenz: Kommerziell
System: PC

Das Spiel beginnt mit der Gründung Ihres Transportunternehmens. Man sucht sich ein passendes Porträt aus, die Unternehmensfarbe und natürlich den Namen Ihrer Firma. Mit dem ersten Startkapital kann es dann auch gleich losgehen. So ähnlich wie in Sid Meiers Railroad Tycoon, wo man Strecken für seine Züge bauen konnte. Doch in Transport Tycoon kann man mehr als Gleise legen, um seine Schienenboliden rüberbrettern zu lassen. Man kann auf einer zufallsgenerierten Karte, die mit Städten und wirtschaftlichen Unternehmen übersät ist, zum Beispiel ein Busdepot und Bushaltestellen bauen, um Bewohner von der einen in die nächste Stadt zu befördern. Oder man legt ein riesiges Schienennetz durch alle Städte und kann so nicht nur Personen, sondern auch Güter wie die Post transportieren. Ein Beispiel wäre noch, einen Bahnhof bei einem Wald zu bauen, und einen anderen in der Nähe eines Sägewerkes, die Bahnhöfe mit Schienen zu verbinden, und seinen Zug die Rohstämme zum Sägewerk zu transportieren, was nämlich sehr lukrativ ist. Auch die Lüfte kann man erobern mit seinen Flugzeugen und die Wellen der See mit seinen Schiffen. Entweder befördert man Passagiere oder man kauft sich passende Fahrzeuge, um Güter transportieren zu können. Es bleibt dem Spieler selbst überlassen, wofür er sich entscheidet.


Transport Tycoon Deluxe

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Microprose 1995
Genre: Strategie
Wertung: 5/6
Lizenz: Kommerziell
System: PC
Eine der besten Wirtschaftssimulationen der 90er Jahre. Verwalte, Entscheide, Erwirtschafte! Baue ein eigenes Imperium aus den verschiedensten Transportmitteln auf und bringe den verschiedenen Städten Wachstum.

Trinity

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Infocom 1986
Genre: Adventure
Wertung: 5/6
Lizenz: Kommerziell
System: PC

Man könnte meinen, Trinity sei drei Jahre zu spät gekommen. Der US-Senat verweigerte die Ratifizierung SALT IIs bereits ein paar Jahre zuvor, der zivile Korean-Air-Lines-Flug-007 wurde vor lauter Paranoia im September '83 abgeschossen, die Able-Archer-Übung zeigte eine neue Qualität der provokanter Drohgebärden und Ende des gleichen Jahres setzte der deutsche Bundestag den umstrittenen NATO-Doppelbeschluss, d.h. machte den Weg frei für die Stationierung neuer Atomraketen direkt am Eisernen Vorhang, der Europa zu der Zeit teilte. Die wohl durchdringenste fiktive mediale Behandlung dieses neuen Höhepunkts weltweiter Spannungen folgte in Form von The Day After – Der Tag danach, der im US-Fernsehen ebenfalls noch im gleichen Jahr gesendet wurde. 1986, als dann Trinity veröffentlicht wurde, war die Situation zwar immer noch weit von wirklicher Stabilität entfernt, aber immerhin schienen sich die Dinge zumindest wieder in eine sich langsam entspannende Richtung zu entwickeln. Hatte Infocom zu lange mit der Entwicklung gebraucht und so das trendige Angstthema des Atomkriegs verpasst?


TriPeaks

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Microsoft 1991
Genre: Denkspiel
Wertung: 4/6
Lizenz: Freeware
System: PC

I tend to dislike card games. My father loved them, and he was much better at them than I ever will be. There is one notable exception to this rule, however: TriPeaks. It's a very simple card game. You enter your name, and a deck of cards pop up, shaped like a mountain with three peaks, with all lowest cards revealed. You get the rest of the 52 cards in the deck, all turned over, except one. Say, you get a 5. You must pick a card from the mountain that's either one higher or lower than your current card, so in this example 4 or 6. Then that card becomes your next card, and you have to pick a card one lower or higher than that one. The idea is to make series, or streaks, of cards. Why? Money. You start the game broke. First card in a streak nets you $1, the next $2, the next $3 and so on. Having to buy another card loses you $5. The object of the game is to get filthy rich. It's more difficult than it sounds, however. I rarely get over $200 no matter how long I play. My father easily got $3500 in a single game.


TripleA

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Sean Bridges & Others 2001
Genre: Strategie
Wertung: 4/6
Lizenz: Freeware
System: PC

Dermaßen viele Fans versuchen sich daran, ihre eigenen Spiele zu entwickeln. Nur sehr wenige erreichen allerdings jemals ein Stadium, das man zumindest einigermaßen vorzeigbar nennen könnte. Das ist kein neues Phänomen, doch das Internet macht es schmerzlich sichtbar in Form zahlloser hoffnungslos veralteter Webseiten, die unglaublich ambitionierte Pläne darlegen und „baldige“ Updates versprechen – nur dass eben jene Ankündigung bereits viele Jahre zurück liegt.


Troddlers

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Sales Curve 1993
Genre: Denkspiel
Wertung: 4/6
Lizenz: Kommerziell
System: PC

Your master needs troddlers for his magic, and as they are not a bright bunch, you are needed to make them reach their destination, for this you have a magic wand that allows you to create, and dissipate, solid stone block.



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